Berlin-Brandenburg
Bevölkerung von 5,653 Mio. Personen
rund 206.000 Personen arbeiten in der Industrie (8,1 % der Beschäftigten)
Arbeitsmarkt, Demografie und Wissensbasis bilden in Berlin-Brandenburg eine starke Ausgangslage: Beschäftigungswachstum, Qualifikation und Zuwanderung fallen günstig aus, IT-Dienstleistungen und Forschung und Entwicklung sind überdurchschnittlich konzentriert. Dem steht eine schmale industrielle Basis mit sehr niedrigem Produktions-Dienstleistungs-Verhältnis sowie hoher kommunaler Verschuldung gegenüber. Die Transformationsaktivität ist breit, besonders im Transformationsfeld Green Economy, während Wärmewende, Gewerbespeicher und Ladeinfrastruktur schwächere Umsetzungsindikatoren zeigen. Für die Dekarbonisierung des industriellen Kerns ist die Ausgangslage damit gemischt: Der Anteil energieintensiver Beschäftigung ist gering und das Wasserstoffpotenzial hoch, zugleich bleiben wichtige Energie- und Mobilitätsindikatoren zurück. Das Szenario KI als Treiber veränderter Wertschöpfung zeigt eine sehr günstige regionale Beschäftigungswirkung, während Außenhandel unter veränderten Rahmenbedingungen und Wirtschaftliche Folgen wachsender Verteidigungsausgaben deutlich geringere Impulse erwarten lassen.
Rahmenbedingungen
Die Region Berlin-Brandenburg liegt im Osten Deutschlands und umfasst Berlin und Regionen aus Brandenburg. Die Bevölkerungszahl liegt bei 5.653.000 Personen. Dies entspricht einem Anteil an der Bevölkerung in Deutschland von 6,8 Prozent. Vor fünf Jahren lag der Anteil bei 6,7 Prozent. Sie hat somit Bevölkerungsanteile zulegen können.
- In dieser industriellen Transformationsregion (ITR) arbeiten rund 206.000 Personen bzw. 8,1 Prozent der Beschäftigten in der Industrie. Bezogen auf alle Industriearbeitsplätze in Deutschland ist dies ein Anteil von 2,9 Prozent. Der Anteil betrug vor fünf Jahren 2,8 Prozent, somit hat die ITR Anteile hinzugewonnen.
- Ein zentraler Indikator für die Transformation ist der Anpassungsdruck auf die lokalen Arbeitsmärkte: Wie viele Arbeitsplätze gehen branchenspezifisch verloren und wie viele entstehen neu? Dabei zeigt sich, dass Beschäftigte, die ihren Arbeitsplatz in einer bestimmten Branche verlieren, diesen in der Regel nicht ohne Weiteres in einer anderen Branche ersetzen können – etwa aufgrund notwendiger Weiterbildungen oder Umschulungen. Um diesen Anpassungsdruck messbar zu machen, werden alle ‚bewegten‘ Arbeitsplätze – also die Summe aller Verluste und aller Zugewinne – ins Verhältnis zur Gesamtzahl der Arbeitsplätze gesetzt. Das Ergebnis zeigt: Die ITR sieht sich einem unterdurchschnittlichen Anpassungsdruck ausgesetzt.
- Die Fläche einer ITR ist begrenzt, in der zukünftigen Flächennachfrage von Unternehmen, Haushalten und öffentlichen Einrichtungen zeigt sich, wie stark die vorhandene Fläche durch sozioökonomische Aktivitäten beansprucht wird. In der ITR ist der Flächendruck durchschnittlich.
Entwicklungen im Zeitverlauf
Das Branchenportfolio zeigt die zehn beschäftigungsstärksten Branchen mit Transformationsbezug. Die Kreisgröße entspricht der Zahl der Beschäftigten im Jahr 2025. Die horizontale Achse zeigt die Beschäftigungsentwicklung im Zeitraum 2020 – 2025. An der vertikalen Achse ist der Lokalisationsquotient abgetragen, der die Bedeutung der Branche relativ zum Bundesdurchschnitt abbildet, d.h. ein Lokalisationsquotient von über Eins weist auf eine überdurchschnittliche Branchenkonzentration hin.

IT-Dienstleistungen und Forschung und Entwicklung sind zugleich beschäftigungsstark, wachsend und überdurchschnittlich konzentriert. Auch die Energieversorgung wächst kräftig, während mehrere Industriebranchen nur unterdurchschnittliche Konzentrationen erreichen.
Die Abbildung zeigt die Entwicklung der Fördervolumina bundesgeförderter Innovationsprojekte (FÖKAT) in den vier Transformationsfeldern Green & Smart Mobility, Green Economy, Smart Production und Sustainable Building von 2020 bis 2025.
Berlin-Brandenburg steigert das regionale FÖKAT-Gesamtvolumen von 2020 bis 2024 kontinuierlich, während der Durchschnitt der 38 ITRs nach 2022 zunächst zurückgeht und 2024 nur teilweise anzieht. 2025 fällt das regionale Gesamtvolumen deutlich zurück, prozentual sogar stärker als im Durchschnitt aller Regionen; Green Economy bleibt regional das größte Feld.
SWOT-Profil
SWOT-Profil
Stärken
Arbeitsmarktdynamik: Berlin-Brandenburg weist das stärkste Beschäftigungswachstum der 38 ITRs auf, kombiniert mit einem hohen Anteil qualifizierter Beschäftigter, wenigen Engpassberufen und einem vergleichsweise niedrigen arbeitsmarktbezogenen Anpassungsdruck.
Zuwanderung und Erwerbsbasis: Wanderungssaldo und Anteil der Erwerbsbevölkerung liegen deutlich über dem ITR-Durchschnitt. Damit verfügt die Region aktuell über eine günstige demografische Ausgangslage für einen großen und vielfältigen Arbeitsmarkt.
IT und Forschung: IT-Dienstleistungen sowie Forschung und Entwicklung sind überdurchschnittlich konzentriert und seit 2020 gewachsen. Diese wissensintensiven Bereiche prägen das Transformationsprofil stärker als in vielen anderen ITRs.
Breite Transformationsaktivität: In allen vier Transformationsfeldern ist die Bundesförderaktivität überdurchschnittlich. Besonders Green Economy zeigt zusätzlich starke EU- und Unternehmensaktivitäten, etwa in Klima-/Umweltschutz und erneuerbaren Energien.
Geringer Anteil energieintensiver Beschäftigung: Der industrielle Beschäftigungsanteil in energieintensiven Branchen ist sehr niedrig. Zugleich weist die Region ein vergleichsweise hohes Wasserstoffpotenzial auf, was günstige Voraussetzungen für künftige Energieoptionen schafft.
Chancen
KI als Treiber veränderter Wertschöpfung: Die regionale Beschäftigungswirkung in diesem Szenario zählt zu den günstigsten im ITR-Vergleich. Die starken IT- und FuE-Strukturen bieten klare Anknüpfungspunkte für produktivitäts- und wissensbasierte Anwendungen.
Green Economy weiter skalieren: Hohe Bundes- und EU-Aktivitäten in Klima-/Umweltschutz, erneuerbaren Energien und Transport beziehungsweise Speicherung bieten Ansatzpunkte, die starke Projektbasis künftig stärker mit regionalen Anwendungen zu verbinden.
Transfer in die Wärmewende: Schwache Umsetzungswerte bei grünen Heiztechnologien treffen auf eine ausgeprägte Projektaktivität in einschlägigen Transformationsfeldern. Das bietet Anknüpfungspunkte, vorhandene technologische Aktivitäten stärker in regionale Wärme- und Gebäudelösungen zu überführen.
Arbeitsmarkt für neue Tätigkeiten: Beschäftigungswachstum, hohe Qualifikation und Zuwanderung schaffen günstige Voraussetzungen, neue Tätigkeitsprofile aus Digitalisierung, Energie und Forschung aufzunehmen, sofern die vorhandenen Qualifikationen passfähig weiterentwickelt werden.
Green Economy: Im Transformationsfeld Green Economy zeigt Berlin-Brandenburg überdurchschnittliche Aktivitäten in Bundes- und EU-Förderung sowie bei transformativen Unternehmen. Besonders Klima-/Umweltschutz weist über mehrere Datenquellen hinweg eine ausgeprägte Aktivität auf.
Schwächen
Schmale industrielle Basis: Das Produktions-Dienstleistungs-Verhältnis ist das niedrigste unter den 38 ITRs. Die regionale Wirtschaftsstruktur bleibt damit stark dienstleistungsorientiert, auch wenn Berlin-Brandenburg seinen Anteil an den Industriearbeitsplätzen Deutschlands leicht erhöht hat.
Fiskalische Belastung: Die kommunale Verschuldung je Einwohner gehört zu den höchsten im ITR-Vergleich. Damit ist die finanzielle Ausgangslage der öffentlichen Hand deutlich ungünstiger als in den meisten Transformationsregionen.
Lade- und Netzinfrastruktur: Die Schnellladepunktdichte ist im ITR-Vergleich am schwächsten, Glasfaser und KV-Terminal-Erreichbarkeit liegen ebenfalls unter dem Durchschnitt. Das Infrastrukturprofil ist damit trotz hoher 5G-Abdeckung uneinheitlich.
Dekarbonisierungslücke in der Anwendung: Industrieenergieintensität, Wärmewende in Wohngebäuden und Gewerbespeicherkapazität sind unterdurchschnittlich. Die starke Projektaktivität trifft damit auf schwächere Umsetzungsindikatoren im regionalen Energiesystem.
Gemischte Unternehmensdynamik: Die Gründungsrate ist hoch, gleichzeitig sind Geschäftsaufgaben erhöht und der längerfristige Unternehmenszuwachs im Verarbeitenden Gewerbe schwach. Eintritt, Austritt und Bestandsentwicklung zeigen daher unterschiedliche Signale.
Risiken
Begrenzte Impulse aus industriegetriebenen Nachfragepfaden: In den Szenarien Außenhandel unter veränderten Rahmenbedingungen und Wirtschaftliche Folgen wachsender Verteidigungsausgaben fallen die Beschäftigungswirkungen stark unterdurchschnittlich aus. Die schmale industrielle Basis bietet hierfür nur begrenzte Anknüpfungspunkte.
Hohe Importabhängigkeit: Die Importquote der regionalen Branchenstruktur gehört zu den höchsten im ITR-Vergleich. Störungen oder Preissteigerungen auf internationalen Beschaffungsmärkten können Berlin-Brandenburg damit vergleichsweise stark treffen.
Fiskalischer Investitionsspielraum: Die kommunale Verschuldung je Einwohner zählt zu den höchsten der 38 ITRs, während die Steuerkraft nur durchschnittlich ausfällt. Zusätzliche Transformations- und Infrastrukturinvestitionen treffen damit auf eine angespannte finanzielle Ausgangslage.
Infrastruktureller Nachholbedarf: Die Schnellladepunktdichte liegt am Ende des ITR-Vergleichs; auch Glasfaseranbindung der Gewerbegebiete und KV-Terminal-Erreichbarkeit sind unterdurchschnittlich. Eine beschleunigte Transformation erhöht damit den parallelen Ausbau- und Investitionsbedarf.
Hohe Wohnkosten als Standortfaktor: Die Angebotsmieten gehören zu den höchsten im ITR-Vergleich. Bei zusätzlichem Bedarf an qualifizierten Beschäftigten für Digitalisierung und Transformation kann der hohe Wohnkostendruck die Gewinnung und Bindung von Arbeitskräften erschweren.
Transformations-Benchmark
Transformations-Benchmark
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Standortvorteil
neutral
Standortnachteil
Position der Transformations-Region im Vergleich aller Regionen, dargestellt in Rängen
Wettbewerb
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Exportquote
57,2
Rang 18 von 38
Importquote
49,7
Rang 35 von 38
Terms of Trade
100
Rang 30 von 38
Lohnstückkosten
22,3
Rang 11 von 38
Materialstruktur
66,2
Rang 23 von 38
Demografie
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Erwerbsbevölkerung
64,6
Rang 3 von 38
Bevölkerungsentwicklung, letzte 5 Jahre
0,5
Rang 13 von 38
Wanderungssaldo
0,8
Rang 1 von 38
Neugeborene je 1000 Einwohner
8
Rang 27 von 38
Durchschnittsalter
44,3
Rang 12 von 38
Arbeit
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Beschäftigtenentwicklung, letzte 5 Jahre
7,1
Rang 1 von 38
Qualifizierte Beschäftigte
82
Rang 3 von 38
Anteil von Engpassberufen
18,4
Rang 1 von 38
Arbeitsmarkttransformation
0,2
Rang 6 von 38
Beschäftigtenerwartung, zukünftige 5 Jahre
-0,9
Rang 18 von 38
Unternehmen
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Insolvenzrisiko
0,5
Rang 28 von 38
Durchschnittsgröße der Unternehmen
8,4
Rang 6 von 38
Produktions-Dienstleistungs-Verhältnis
0,2
Rang 38 von 38
Geschäftsgründungen
0,2
Rang 4 von 38
Geschäftsaufgaben
0,1
Rang 28 von 38
Unternehmenszuwachs im VG
0
Rang 26 von 38
Energie
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Einfluss energieintensiver Branchen
3,9
Rang 2 von 38
Energieintensität der Industrie
4.275,3
Rang 29 von 38
EE-Ausbau
2,5
Rang 19 von 38
Wärmewende Wohngebäude
7,9
Rang 29 von 38
Wasserstoffpotenzial
27.444.372
Rang 6 von 38
Speicherkapazität (kWh)
530
Rang 35 von 38
Fläche
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Flächendruck
0,3
Rang 16 von 38
Flächenversiegelung
12,2
Rang 7 von 38
Flächeneffizienz
660.415,2
Rang 10 von 38
Baulandpreise
208,1
Rang 25 von 38
Industrie- und Gewerbeflächenquote
1,6
Rang 13 von 38
Soziale Infrastruktur
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Pflegeheimplätze pro 10.000 Einwohner
89,1
Rang 32 von 38
Hausärzte pro 100.000 Einwohner
69,7
Rang 13 von 38
Krankenhausbetten pro 1.000 Einwohner
5,7
Rang 19 von 38
Betreuungsquote
53,5
Rang 8 von 38
Gewichtete Durchschnittsmiete
14,5
Rang 37 von 38
Infrastruktur
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Bevölkerungsdichte
242,3
Rang 13 von 38
Glasfaserausbau
50,2
Rang 28 von 38
Erreichbarkeit KV-Terminal
43,7
Rang 28 von 38
Pendelintensität
0,5
Rang 12 von 38
5G-Ausbau
99,7
Rang 19 von 38
Ladesäuleninfrastruktur
3
Rang 38 von 38
Verwaltung
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Schulden in Euro pro Einwohner
11.304,8
Rang 37 von 38
Personal in der Verwaltung pro 10.000 Einwohner
350,2
Rang 1 von 38
Steuerkraft pro Einwohner
1.107,5
Rang 23 von 38
Bildung
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Kohortenveränderung
45.406
Rang 1 von 38
Erreichbarkeit von Schulen
9,5
Rang 36 von 38
Anteil von Personen im Bildungssystem (akademisch & beruflich)
17,3
Rang 9 von 38
Anteil von Beschäftigten in Erziehung
6
Rang 2 von 38
Anteil der 0-18 Jährigen
16,5
Rang 27 von 38
Anteil Studierende MINT
9,5
Rang 24 von 38
Attraktivität
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Tourismusintensität
7,4
Rang 14 von 38
Anteil der Beschäftigten in Kunst, Unterhaltung, Kultur und Gastgewerbe
6,8
Rang 4 von 38
Sportvereinsdichte
73,9
Rang 35 von 38
Medianentgelt
3.439
Rang 32 von 38
Naherholungsflächen
3,4
Rang 8 von 38
Branchendynamik
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Szenario Klimafolgen
0,1
Rang 28 von 38
Szenario KI
0
Rang 2 von 38
Szenario Außenhandel
0
Rang 38 von 38
Szenario Sicherheit und Verteidigung
0,6
Rang 37 von 38
Wettbewerb
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Exportquote
55,8
Rang 18 von 38
Importquote
49
Rang 35 von 38
Terms of Trade
98,4
Rang 35 von 38
Lohnstückkosten
20,5
Rang 9 von 38
Materialstruktur
66,8
Rang 23 von 38
Demografie
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Erwerbsbevölkerung
64,8
Rang 4 von 38
Bevölkerungsentwicklung, letzte 5 Jahre
1
Rang 15 von 38
Wanderungssaldo
0,8
Rang 1 von 38
Neugeborene je 1000 Einwohner
8,2
Rang 25 von 38
Durchschnittsalter
44,3
Rang 13 von 38
Arbeit
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Beschäftigtenentwicklung, letzte 5 Jahre
6,9
Rang 1 von 38
Qualifizierte Beschäftigte
82,3
Rang 3 von 38
Anteil von Engpassberufen
20,5
Rang 2 von 38
Arbeitsmarkttransformation
8,6
Rang 6 von 38
Beschäftigtenerwartung, zukünftige 5 Jahre
-0,7
Rang 18 von 38
Unternehmen
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Insolvenzrisiko
0,5
Rang 31 von 38
Durchschnittsgröße der Unternehmen
8,5
Rang 6 von 38
Produktions-Dienstleistungs-Verhältnis
0,2
Rang 38 von 38
Geschäftsgründungen
0,2
Rang 5 von 38
Geschäftsaufgaben
0,1
Rang 34 von 38
Unternehmenszuwachs im VG
0,2
Rang 28 von 38
Energie
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Einfluss energieintensiver Branchen
4,1
Rang 2 von 38
Energieintensität der Industrie
4.398,7
Rang 28 von 38
EE-Ausbau
2,2
Rang 18 von 38
Wärmewende Wohngebäude
7,5
Rang 28 von 38
Wasserstoffpotenzial
27.444.372
Rang 4 von 38
Speicherkapazität (kWh)
497
Rang 34 von 38
Fläche
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Flächendruck
0,3
Rang 16 von 38
Flächenversiegelung
12,1
Rang 7 von 38
Flächeneffizienz
660.415,2
Rang 10 von 38
Baulandpreise
203,7
Rang 27 von 38
Industrie- und Gewerbeflächenquote
1,6
Rang 13 von 38
Soziale Infrastruktur
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Pflegeheimplätze pro 10.000 Einwohner
91,8
Rang 30 von 38
Hausärzte pro 100.000 Einwohner
69
Rang 11 von 38
Krankenhausbetten pro 1.000 Einwohner
5,7
Rang 20 von 38
Betreuungsquote
54,7
Rang 8 von 38
Gewichtete Durchschnittsmiete
13
Rang 37 von 38
Infrastruktur
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Bevölkerungsdichte
241,2
Rang 13 von 38
Glasfaserausbau
56,2
Rang 13 von 38
Erreichbarkeit KV-Terminal
43,7
Rang 28 von 38
Pendelintensität
0,5
Rang 12 von 38
5G-Ausbau
99,6
Rang 20 von 38
Ladesäuleninfrastruktur
2
Rang 38 von 38
Verwaltung
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Schulden in Euro pro Einwohner
10.909
Rang 37 von 38
Personal in der Verwaltung pro 10.000 Einwohner
441,2
Rang 1 von 38
Steuerkraft pro Einwohner
1.050,7
Rang 23 von 38
Bildung
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Kohortenveränderung
49.170
Rang 1 von 38
Erreichbarkeit von Schulen
9,5
Rang 36 von 38
Anteil von Personen im Bildungssystem (akademisch & beruflich)
17,3
Rang 9 von 38
Anteil von Beschäftigten in Erziehung
6
Rang 2 von 38
Anteil der 0-18 Jährigen
16,4
Rang 27 von 38
Anteil Studierende MINT
9,8
Rang 24 von 38
Attraktivität
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Tourismusintensität
7,4
Rang 14 von 38
Anteil der Beschäftigten in Kunst, Unterhaltung, Kultur und Gastgewerbe
6,6
Rang 4 von 38
Sportvereinsdichte
73,9
Rang 35 von 38
Medianentgelt
3.222,7
Rang 32 von 38
Naherholungsflächen
3,4
Rang 8 von 38
Branchendynamik
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Transformations- und Anwendungsfelder
Transformations- und Anwendungsfelder
Transformations- und Anwendungsfelder im regionalen Vergleich
Anwendungsfelder
Bewertungen im Bundesvergleich
Index-Betrachtung verschiedener Indikatoren:
Der Indexwert berechnet sich durch die Ausprägung der Region im jeweiligen Indikator im Vergleich zum Bund (1,0 = Bundesdurchschnitt).
Anwendungsfelder
Bewertungen im Bundesvergleich
Index-Betrachtung verschiedener Indikatoren:
Der Indexwert berechnet sich durch die Ausprägung der Region im jeweiligen Indikator im Vergleich zum Bund (1,0 = Bundesdurchschnitt).
Anwendungsfelder
Bewertungen im Bundesvergleich
Index-Betrachtung verschiedener Indikatoren:
Der Indexwert berechnet sich durch die Ausprägung der Region im jeweiligen Indikator im Vergleich zum Bund (1,0 = Bundesdurchschnitt).
Anwendungsfelder
Bewertungen im Bundesvergleich
Index-Betrachtung verschiedener Indikatoren:
Der Indexwert berechnet sich durch die Ausprägung der Region im jeweiligen Indikator im Vergleich zum Bund (1,0 = Bundesdurchschnitt).
Gesamtwirtschaftliche Szenarien
Wie wirken geopolitische Veränderungen, Investitionsimpulse oder der Klimawandel auf die Wirtschaft?
Gesamtwirtschaftliche Szenarien
Wie wirken geopolitische Veränderungen, Investitionsimpulse oder der Klimawandel auf die Wirtschaft?
Außenhandel unter veränderten Rahmenbedingungen
Wirtschaftliche Folgen wachsender Verteidigungsausgaben
Mit zunehmenden Klimafolgen umgehen
KI als Treiber veränderter Wertschöpfung
Datenbasis und Methodik
Der Atlas der industriellen Transformation basiert auf über 50 öffentlich zugänglichen Indikatoren und vergleicht 38 Regionen im Rahmen eines standardisierten Benchmarkings. Ergänzend werden Forschungsprojekte, Patente und Unternehmensdaten KI-gestützt analysiert, um regionale Transformationsaktivitäten zu identifizieren. Die zugrunde liegenden Daten stammen u. a. von der Bundesagentur für Arbeit, den Statistischen Ämtern, dem Förderkatalog (FÖKAT), dem EU-Portal CORDIS sowie der Patentdatenbank DEPATISnet.