Region Lausitz

Lausitz

Bevölkerung von 1,148 Mio. Personen

rund 82.000 Personen arbeiten in der Industrie (17,9 % der Beschäftigten)

Die industrielle Transformationsregion Lausitz steht vor strukturell tiefgreifenden Herausforderungen, darunter hohe Energieintensität, geringe Innovationsdynamik und demografischer Rückgang. Trotz dieser Risiken bietet die Region eine solide industrielle Ausgangsbasis mit geringem Flächendruck, robuster Produktionsstruktur und wachsendem Potenzial in erneuerbaren Energien. Besonders vielversprechend sind die überdurchschnittlichen Aktivitäten in den Transformationsfeldern Smart Production und Green Economy. Einen Hinweis auf wirtschaftliche Widerstandskraft gegenüber globalen Schocks liefert der erhobene Datensatz im Szenario eines verschlechterten Welthandels. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse der Szenarienanalyse, dass die Lausitz auch von einer beschleunigten Energiewende profitieren kann, während sie im Kontext geplanter Infrastruktur- und Verteidigungsausgaben (Verfassungspaket) bislang weniger Potenziale entfalten würde. Politik, Wirtschaftsförderung und Unternehmen sind gefordert, die Spezialisierungen der Region auszubauen, strategische Anbindungen an europäische Förderprogramme zu schaffen und gezielte Ansiedlungen in zukunftsfähigen Wertschöpfungsketten zu fördern. Die Lausitz hat damit die Chance, sich als widerstandsfähiger Industriestandort in einer grünen und digitalen Wirtschaft neu zu positionieren.

Rahmenbedingungen

In der Gesamtschau über alle Indikatoren zählt die ITR Lausitz zu den Regionen, die angesichts der Herausforderungen im Zuge der Transformation besonders gefordert sind.

  • Ein zentraler Indikator für die Transformation ist der Anpassungsdruck auf die lokalen Arbeitsmärkte: Wie viele Arbeitsplätze gehen branchenspezifisch verloren und wie viele entstehen neu? Dabei zeigt sich, dass Beschäftigte, die ihren Arbeitsplatz in einer bestimmten Branche verlieren, diesen in der Regel nicht ohne Weiteres in einer anderen Branche ersetzen können – etwa aufgrund notwendiger Weiterbildungen oder Umschulungen. Um diesen Anpassungsdruck messbar zu machen, werden alle „bewegten“ Arbeitsplätze – also die Summe aller Verluste und aller Zugewinne – ins Verhältnis zur Gesamtzahl der Arbeitsplätze gesetzt. 
    → Das Ergebnis zeigt: Es ist ein überdurchschnittlich hoher Anpassungsdruck für die ITR Lausitz festzustellen.

  • Die Fläche einer ITR ist begrenzt. In der zukünftigen Flächennachfrage von Unternehmen, Haushalten und öffentlichen Einrichtungen zeigt sich, wie stark die vorhandene Fläche durch sozioökonomische Aktivitäten beansprucht wird.
    In der ITR Lausitz ist der Flächendruck gering.

  • Der Blick in die Zukunft ist komplex: Wie verhält sich die ITR unter verschiedenen zukünftigen Entwicklungspfaden? Welche Auswirkungen haben etwa ein veränderter Außenhandel, das Sondervermögen für Infrastruktur, Klimaanpassungsmaßnahmen oder der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien? In einem ökonometrischen Modell werden gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge modelliert und die Implikationen verschiedener Entwicklungspfade empirisch messbar. Für die Bewertung der Szenarien ist die Beschäftigungswirkung ausschlaggebend. 
    → In der ITR variiert die Gesamtbeschäftigung zwischen den gerechneten Szenarien im Jahr 2035 um 2,1 %. Dieser Wert liegt unter dem bundesweiten Durchschnitt (2,6 %) und zeigt damit, dass die ITR Lausitz relativ robust gegenüber anstehenden Veränderungen ist.

SWOT-Profil

Stärken

  • Geringer Flächendruck schafft strategische Spielräume für die Ansiedlung von Industrie, Infrastrukturen und neuen Wohn- und Gewerbeflächen.
  • Ein ausgewogenes Produktions-Dienstleistungs-Verhältnis signalisiert eine tragfähige industrielle Basis mit Entwicklungspotenzial.
  • Durch die niedrige Importquote ist die regionale Industrie weniger anfällig für Störungen globaler Lieferketten.
  • Der fortgeschrittene Ausbau erneuerbarer Energien bietet zentrale Standortvorteile für klimaneutrale Produktion.
  • Die gute Bildungsinfrastruktur, insbesondere die Erreichbarkeit von Schulen, erleichtert Fachkräftesicherung und Zuzug.

Chancen

  • Überdurchschnittliche Aktivitäten in den Transformationsfeldern Smart Production und Green Economy bilden ein klares Spezialisierungspotenzial, das durch Clusterbildung, Technologietransfer und gezielte Förderung weiterentwickelt werden kann.
  • Die vorhandene Verwaltungsstärke sowie gute Erreichbarkeit von Bildungsangeboten schaffen günstige Rahmenbedingungen für Weiterbildungsinitiativen.
  • Die Industrienähe der Region bietet Ansatzpunkte für die Erprobung und Anwendung von Zukunftstechnologien vor Ort.
  • Die Szenarienanalyse zeigt sowohl ein hohes Anpassungspotenzial bei weltwirtschaftlichen Verwerfungen als auch Beschäftigungschancen im Zuge einer beschleunigten Energiewende, insbesondere für Industrie, Handwerk und deren Zulieferer. Gleichzeitig belegt die vergleichsweise geringe Schwankung der Gesamtbeschäftigung zwischen Zukunftsszenarien eine überdurchschnittliche Robustheit der Region gegenüber ökonomischen Veränderungsprozessen.
  • Der Aufbau neuer industrieller Wertschöpfung rund um klimaneutrale Technologien – etwa in der Wasserstoffwirtschaft, Energieanlagenfertigung oder ressourceneffizienten Produktion – bietet langfristige Entwicklungsperspektiven für die Region.

Schwächen

  • Der unzureichende Glasfaserausbau in Gewerbegebieten behindert digitale Transformation und smarte Produktion.
  • Die geringe Steuerkraft kommunaler Haushalte schränkt Handlungsspielräume für Investitionen im Strukturwandel ein.
  • Eine insgesamt schwache Innovationsdynamik zeigt sich in niedrigen Patentzahlen und geringer Gründungsaktivität.
  • Die fehlende Beteiligung an europäischen Projekten weist auf Defizite bei Internationalisierung und Fördermittelzugang hin.
  • Der überdurchschnittlich hohe Anpassungsdruck auf dem Arbeitsmarkt erschwert die Transformation, da Arbeitsplatzverluste in bestimmten Branchen nicht ohne Weiteres durch Neueinstellungen in anderen Sektoren kompensiert werden können.

Risiken

  • Die hohe Energieintensität der Industrie erschwert die Anpassung an steigende Preise und regulatorische Anforderungen.
  • Eine ungünstige Kostenstruktur mit hohen Materialkosten und geringen Gewinnspannen bei internationalen Handelsbeziehungen schwächt die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der Region.
  • Der anhaltende Bevölkerungsrückgang und die geringe Erwerbsquote verschärfen strukturell die Fachkräftelücke.
  • Niedrige Werte bei Bildungsbeteiligung und Medianentgelt begrenzen langfristig die Innovations- und Anpassungsfähigkeit.
  • Die geringe Exportorientierung zeigt eine vergleichsweise geringe Abhängigkeit von internationalen Märkten, aber auch ein eingeschränktes internationales Profil und unterentwickelte Außenwirtschaftsbeziehungen. Im Szenario des Verfassungspakets (Infrastruktur- und Rüstungsinvestitionen) zeigt die Region nur geringe Beteiligungspotenziale, was auf weniger profitierende Branchenausrichtungen hinweist.

Transformations-Benchmark

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Standortvorteil

neutral

Standortnachteil

Position der Transformations-Region im Vergleich aller Regionen, dargestellt in Rängen

max

Wettbewerb

Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen

Exportquote

50,9

Rang 36 von 38

Importquote

43,9

Rang 13 von 38

Terms of Trade

98,8

Rang 30 von 38

Lohnstückkosten

25,6

Rang 25 von 38

Materialstruktur

89,1

Rang 37 von 38

Demografie

Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen

Erwerbsbevölkerung

58,2

Rang 37 von 38

Bevölkerungsentwicklung, letzte 5 Jahre

-0,9

Rang 35 von 38

Wanderungssaldo

1,2

Rang 38 von 38

Medianentgelt

3.042

Rang 38 von 38

Anteil der 0-18 Jährigen

15,8

Rang 33 von 38

Arbeit

Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen

Beschäftigtenentwicklung, letzte 5 Jahre

-0,3

Rang 35 von 38

Erwerbstätige mit Hilfstätigkeiten

18,7

Rang 8 von 38

Anteil von Engspassberufen

29,6

Rang 27 von 38

Arbeitsmarkttransformation

0,2

Rang 32 von 38

Beschäftigtenerwartung, zukünftige 5 Jahre

-2,5

Rang 37 von 38

Unternehmen

Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen

Insolvenzrisiko

0,3

Rang 20 von 38

Durchschnittsgröße der Unternehmen

9

Rang 14 von 38

Produktions-Dienstleistungs-Verhältnis

0,6

Rang 12 von 38

Geschäftsgründungen

0,1

Rang 34 von 38

Geschäftsaufgaben

0,1

Rang 23 von 38

Energie

Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen

Einfluss energieintensiver Branchen

11,2

Rang 26 von 38

Energieintensität der Industrie

632.075,4

Rang 32 von 38

EE-Ausbau

4,4

Rang 2 von 38

Wärmewende Wohngebäude

12,4

Rang 15 von 38

Wasserstoffpotenzial

4.182.186

Rang 10 von 38

Fläche

Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen

Flächendruck

0,2

Rang 3 von 38

Flächenversiegelung

13,1

Rang 15 von 38

Flächeneffizienz

181.201

Rang 38 von 38

Soziale Infrastruktur

Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen

Pflegeheimplätze pro 10.000 Einwohner

120,3

Rang 12 von 38

Allgemeinärzte pro 10.000 Einwohner

4

Rang 19 von 38

Krankenhausbetten pro 1.000 Einwohner

5,9

Rang 22 von 38

Betreuungsquote: Anteil der Kinder unter 3 Jahren in Betreuung (Kindertagesbetreuung)

62,1

Rang 5 von 38

Infrastruktur

Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen

Bevölkerungsdichte

97,9

Rang 36 von 38

Glasfaserausbau

35,3

Rang 30 von 38

Erreichbarkeit KV-Terminal

42,1

Rang 27 von 38

Pendelintensität

0,3

Rang 25 von 38

Verwaltung

Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen

Schulden in Euro pro Einwohner

732,1

Rang 11 von 38

Personal in der Verwaltung pro 10.000 Einwohner

173,3

Rang 6 von 38

Steuerkraft pro Einwohner

760,8

Rang 32 von 38

Bildung

Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen

Kohortenveränderung

3.070

Rang 36 von 38

Erreichbarkeit von Schulen

9,3

Rang 35 von 38

Anteil von Personen im Bildungssystem (akademisch & beruflich)

0,1

Rang 36 von 38

Attraktivität

Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen

Tourismusintensität

5,6

Rang 16 von 38

Anteil der Beschäftigten in Kunst, Unterhaltung, Kultur und Gastgewerbe

4

Rang 20 von 38

Sportvereinsdichte

131,9

Rang 7 von 38

Branchendynamik

Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen

Energie

48

Rang 12 von 38

Klima

35

Rang 23 von 38

Verfassungspaket

33

Rang 26 von 38

Welthandel

11

Rang 5 von 38

Transformations- und Anwendungsfelder

Transformations- und Anwendungsfelder im regionalen Vergleich

Anwendungsfelder

Bewertungen im Bundesvergleich

Index-Betrachtung verschiedener Indikatoren:
Der Indexwert berechnet sich durch die Ausprägung der Region im jeweiligen Indikator im Vergleich zum Bund (1,0 = Bundesdurchschnitt).

Anwendungsfelder

Bewertungen im Bundesvergleich

Index-Betrachtung verschiedener Indikatoren:
Der Indexwert berechnet sich durch die Ausprägung der Region im jeweiligen Indikator im Vergleich zum Bund (1,0 = Bundesdurchschnitt).

Anwendungsfelder

Bewertungen im Bundesvergleich

Index-Betrachtung verschiedener Indikatoren:
Der Indexwert berechnet sich durch die Ausprägung der Region im jeweiligen Indikator im Vergleich zum Bund (1,0 = Bundesdurchschnitt).

Anwendungsfelder

Bewertungen im Bundesvergleich

Index-Betrachtung verschiedener Indikatoren:
Der Indexwert berechnet sich durch die Ausprägung der Region im jeweiligen Indikator im Vergleich zum Bund (1,0 = Bundesdurchschnitt).

Gesamtwirtschaftliche Szenarien

Wie wirken geopolitische Veränderungen, Investitionsimpulse oder der Klimawandel auf die Wirtschaft?

Szenario Welthandel

Veränderter Welthandel mit „Branchenmuster" (→ Automobile, Metallerzeugung)

Szenario Verfassungspaket

Verfassungspaket der Bundesregierung (→ Verteidigung, Intrastruktur)

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Szenario Klimafolgen u. Anpassung

Klimafolgen u. Anpassung (→ Betroffenheiten und Anpassungsreaktionen)

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Szenario erneuerbare Energien.

Wirkungen eines verstärkten Ausbaus erneuerbarer Energien. (→ Wind, PV, Speicher und Wärmewende)

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Mehr Informationen zur Berechnung der Szenarien finden Sie hier

Hinweise zur Methodik

Raumbezug

Die 38 industriellen Transformationsregionen (ITRs) basieren auf einem eigens entwickelten, funktionalen Zuschnitt von Regionen. Grundlage dafür sind die Raumordnungsregionen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), die für diesen Zweck systematisch entlang industrieller Pendlerverflechtungen und regionaler Kooperationsbeziehungen neu gruppiert wurden.

Im Zentrum steht die Frage: Wo finden wirtschaftlich-industrielle Aktivitäten tatsächlich statt – jenseits administrativer Grenzen? Durch die Kombination von Pendlerdaten, Branchenstrukturen und Kooperationsnetzwerken bildet der Zuschnitt die realen wirtschaftlichen Verflechtungen besser ab als klassische Verwaltungsregionen.

Die ITRs spiegeln somit funktionale Wirtschaftsräume wider, in denen sich die Herausforderungen und Chancen der industriellen Transformation in besonders konzentrierter Form zeigen. Ziel ist es, Regionen gezielt zu analysieren und vergleichend zu bewerten, um passgenaue Strategien zur Förderung industrieller Transformation ableiten zu können – sei es in der Regionalentwicklung, der Wirtschaftsförderung oder der Industriepolitik.

Hinweis: Eine vollständige Übersicht über die Zusammensetzung der Industriellen Transformationsregion (inklusive Raumordnungsregionen und Kreise), steht hier als Excel-Datei zum Download bereit.
 

SWOT-Profil

Das SWOT-Profil bündelt die zentralen Erkenntnisse aus der Analyse der industriellen Transformationsregionen (ITR). Es basiert auf den Ergebnissen des Transformations-Benchmarks, der Auswertung der Transformations- und Anwendungsfelder sowie einer ökonometrischen Szenariobetrachtung. Die SWOT fasst Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken pro Region zusammen und bietet eine schnelle Einordnung relevanter Handlungsbedarfe.

Transformations-Benchmark

Der Transformations-Benchmark vergleicht alle 38 ITRs anhand von über 50 relevanten Indikatoren. Die Daten werden vergleichbar aufbereitet, standardisiert und zu einem Rangwert verarbeitet – so lassen sich regionale Ausprägungen im Verhältnis zu anderen Regionen bewerten.

Datengrundlage sind folgende öffentlich zugängliche, regelmäßig aktualisierte Quellen:

Hinweis: Eine vollständige Übersicht aller berücksichtigten Indikatoren, inkl. Definitionen, Bewertungslogik und Skalierung, steht als Excel-Datei hier zum Download bereit.

Transformations- und Anwendungsfelder

Zur Analyse von Forschung, Innovation und wirtschaftlichen Aktivitäten mit Transformationsbezug in den einzelnen Regionen wurden verschiedene nationale, europäische und unternehmensbezogene Datenquellen semantisch ausgewertet. Ein KI-gestütztes Zuordnungsverfahren auf Basis eines Large Language Models (LLM) identifiziert, in welchen Transformations- und Anwendungsfeldern eine Region besonders aktiv ist.

Dabei werden aktuelle Forschungsprojekte, Patente und Unternehmensaktivitäten systematisch miteinander verknüpft, um ein präzises Bild der regionalen Innovationslandschaft zu zeichnen. So wird sichtbar, wo technologische Schwerpunkte entstehen, welche Themen die Transformation prägen – und wo sich künftig wirtschaftliche Chancen bündeln.

Dieser datenbasierte Ansatz schafft eine vergleichbare Grundlage zur Bewertung regionaler Transformationspotenziale – und unterstützt gezielte Entscheidungen in Innovationspolitik, Standortentwicklung und Wirtschaftsförderung.

Datenquellen:

Bei Förderprojekten und Patenten ist der Betrachtungszeitraum die vergangenen fünf Jahre (01/2019 – 12/2024) und bei den Unternehmensdaten der Zeitpunkt 12/2024. Die Aktivitäten werden je Feld als Indexwert dargestellt. So zeigt sich, in welchen Themenbereichen die Region überdurchschnittlich vertreten ist – im Vergleich zu anderen ITRs.