Ostwürttemberg
Bevölkerung von 0,453 Mio. Personen
rund 76.000 Personen arbeiten in der Industrie (35,6 % der Beschäftigten)
Ostwürttemberg verbindet einen stark industriell geprägten Kern mit einer sehr hohen Exportorientierung und einer dynamisch wachsenden Elektronik- und Optikbranche. Ausgeprägte Aktivitäten in Smart Production schaffen zusätzliche technologische Anknüpfungspunkte für die Weiterentwicklung der industriellen Wertschöpfung. Der aktuelle Anpassungsdruck am Arbeitsmarkt ist vergleichsweise gering, während die Beschäftigtenerwartung für die kommenden fünf Jahre im unteren Bereich des ITR-Vergleichs liegt. Die Dekarbonisierung des industriellen Kerns wird durch die hohe Bedeutung energieintensiver Branchen sowie begrenzte Potenziale bei erneuerbaren Energien, Speichern und Wasserstoff erschwert. Im Szenario „Außenhandel unter veränderten Rahmenbedingungen“ weist Ostwürttemberg eine der stärksten modellierten Beschäftigungswirkungen unter den 38 ITRs auf. Gleichzeitig erhöhen die hohe Importabhängigkeit, Defizite bei Qualifikation und Infrastruktur sowie das erhöhte Insolvenzrisiko die Anforderungen an die regionale Transformation.
Rahmenbedingungen
Die Region Ostwürttemberg liegt im Osten Baden-Württembergs und umschließt die Stadt Heidenheim. Die Bevölkerungszahl liegt bei 453.000 Personen. Dies entspricht einem Anteil an der Bevölkerung in Deutschland von 0,5 Prozent. Damit ist der Bevölkerungsanteil der Region gegenüber dem Stand vor fünf Jahren unverändert.
In dieser industriellen Transformationsregion (ITR) arbeiten rund 76.000 Personen bzw. 35,6 Prozent der Gesamtbeschäftigten in der Industrie. Bezogen auf alle Industriearbeitsplätze in Deutschland ist dies ein Anteil von 1,1 Prozent. Vor fünf Jahren lag der Wert bei einem Prozent. Somit ist der Anteil der ITR leicht gestiegen.
- Ein zentraler Indikator für die Transformation ist der Anpassungsdruck auf die lokalen Arbeitsmärkte: Wie viele Arbeitsplätze gehen branchenspezifisch verloren und wie viele entstehen neu? Dabei zeigt sich, dass Beschäftigte, die ihren Arbeitsplatz in einer bestimmten Branche verlieren, diesen in der Regel nicht ohne Weiteres in einer anderen Branche ersetzen können – etwa aufgrund notwendiger Weiterbildungen oder Umschulungen. Um diesen Anpassungsdruck messbar zu machen, werden alle ‚bewegten‘ Arbeitsplätze – also die Summe aller Verluste und aller Zugewinne – ins Verhältnis zur Gesamtzahl der Arbeitsplätze gesetzt. Das Ergebnis zeigt: Die ITR sieht sich einem unterdurchschnittlichen Anpassungsdruck ausgesetzt.
- Die Fläche einer ITR ist begrenzt, in der zukünftigen Flächennachfrage von Unternehmen, Haushalten und öffentlichen Einrichtungen zeigt sich, wie stark die vorhandene Fläche durch sozioökonomische Aktivitäten beansprucht wird. In der ITR ist der Flächendruck gering.
Entwicklungen im Zeitverlauf
Das Branchenportfolio zeigt die zehn beschäftigungsstärksten Branchen mit Transformationsbezug. Die Kreisgröße entspricht der Zahl der Beschäftigten im Jahr 2025. Die horizontale Achse zeigt die Beschäftigungsentwicklung im Zeitraum 2020–2025. An der vertikalen Achse ist der Lokalisationsquotient abgetragen, der die Bedeutung der Branche relativ zum Bundesdurchschnitt abbildet, d.h. ein Lokalisationsquotient von über Eins weist auf eine überdurchschnittliche Branchenkonzentration hin.
Das Branchenportfolio Ostwürttembergs ist durch eine hohe industrielle Spezialisierung geprägt. Besonders stark sind die „Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen“ sowie die „Herstellung von elektrischen Ausrüstungen“. Rückläufig entwickeln sich hingegen unter anderem die „Herstellung von Metallerzeugnissen“ sowie die „Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen“.

Die Abbildung zeigt die Entwicklung der Fördervolumina bundesgeförderter Innovationsprojekte in den vier Transformationsfeldern Green & Smart Mobility, Green Economy, Smart Production und Sustainable Building von 2020 bis 2025.
Nach einem starken Anstieg bis 2022 gingen die Fördervolumina deutlich zurück. Smart Production ist über den Gesamtzeitraum das stärkste Transformationsfeld, während Green & Smart Mobility 2022 seinen Höhepunkt erreichte. Green Economy bleibt nachrangig, Sustainable Building nahezu ohne Bedeutung.
SWOT-Profil
SWOT-Profil
Stärken
- Außenwirtschaftliche Wettbewerbsposition: Die sehr hohe Exportquote, die günstigen Terms of Trade und die vorteilhafte Materialstruktur sprechen für eine starke internationale Wettbewerbsposition des industriellen Kerns. Die Region zählt bei mehreren außenwirtschaftlichen Indikatoren zur Spitzengruppe der 38 ITRs.
- Dynamischer Industrieschwerpunkt: Die Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten sowie elektronischen und optischen Erzeugnissen ist stark spezialisiert, beschäftigungsstark und weist eine deutlich positive Entwicklung auf. Damit bildet die Branche einen wichtigen Wachstumskern der regionalen Industrie.
- Smart-Production-Kompetenzen: In den Anwendungsfeldern Materialeffizienz, energiesparende Produktion und Industrierobotik weisen insbesondere die Unternehmens- und Patentaktivitäten auf eine breite technologische Kompetenzbasis hin. Ergänzende Förderaktivitäten stützen diese Position zusätzlich.
- Flächenbedingungen: Der vergleichsweise geringe Flächendruck trifft auf überwiegend mittlere Werte bei Baulandpreisen, Flächeneffizienz und Industrie- und Gewerbeflächenquote. Insgesamt ergeben sich damit solide räumliche Voraussetzungen für die weitere wirtschaftliche Entwicklung.
Chancen
- Smart Production als Wachstumspfad: Der dynamische Elektronikschwerpunkt und die Kompetenzen in der Industrierobotik sowie bei Material- und Energieeffizienz bieten Anknüpfungspunkte für neue industrielle Anwendungen und Produktionslösungen.
- Beschäftigungsimpulse durch Sicherheit und Verteidigung: Im Szenario „Sicherheit und Verteidigung“ liegt Ostwürttemberg im oberen Drittel der 38 ITRs. Damit weist die Region vergleichsweise gute Voraussetzungen auf, von zusätzlichen sicherheits- und verteidigungsbezogenen Nachfrageimpulsen zu profitieren.
- Außenhandelsimpulse: Im Szenario „Außenhandelsabkommen“ liegt Ostwürttemberg auf Rang 2 von 38 ITRs. Die starke Exportorientierung der Region trifft damit auf besonders günstige modellierte Beschäftigungseffekte durch veränderte Außenhandelsbedingungen.
- Industrielle Erweiterungsspielräume: Der vergleichsweise geringe Flächendruck und die soliden Flächenbedingungen können günstige Voraussetzungen für Erweiterungsinvestitionen und zusätzliche industrielle Aktivitäten schaffen.
Schwächen
- Unternehmensdynamik: Das Insolvenzrisiko ist vergleichsweise hoch und der Unternehmenszuwachs im Verarbeitenden Gewerbe fällt gering aus. Auch die Gründungsaktivität liegt lediglich im Mittelfeld der Vergleichsregionen.
- Vernetzung und Mobilitätsinfrastruktur: Die Erreichbarkeit von KV-Terminals, die Pendelintensität und die Ladesäuleninfrastruktur liegen im unteren Bereich des Benchmarkings. Auch der Glasfaserausbau ist vergleichsweise schwach ausgeprägt und begrenzt damit die infrastrukturelle Vernetzung der Region.
- Energie- und Transformationsbasis: Die hohe Bedeutung energieintensiver Branchen trifft auf einen nur durchschnittlichen Ausbau erneuerbarer Energien, eine geringe Speicherkapazität und ein unterdurchschnittliches Wasserstoffpotenzial. Damit ist die Region bei zentralen Voraussetzungen für die industrielle Energietransformation nur begrenzt aufgestellt.
- Qualifikations- und Bildungsbasis: Der Anteil qualifizierter Beschäftigter liegt nur im Mittelfeld. Auch der Anteil von Personen im Bildungssystem und der MINT-Anteil unter den Studierenden sind vergleichsweise schwach ausgeprägt.
Risiken
- Begrenzte Beschäftigungsdynamik: Die erwartete Beschäftigungsentwicklung fällt im ITR-Vergleich deutlich unterdurchschnittlich aus. Damit besteht das Risiko, dass die Dynamik einzelner Technologieschwerpunkte nicht in breiteres Beschäftigungswachstum übergeht.
- Qualifikationsengpässe im technologischen Wandel: Technologieintensive Industrie und Smart-Production-Kompetenzen treffen auf eine nur durchschnittliche Qualifikationsbasis sowie schwache MINT- und Bildungswerte. Dies kann die weitere Entwicklung wissensintensiver Tätigkeiten begrenzen.
- Wettbewerbsdruck durch Energietransformation: Energieintensive Industrie trifft auf begrenzte Potenziale bei erneuerbaren Energien, Speichern und Wasserstoff. Dadurch können sich die Anforderungen an die industrielle Transformation verschärfen.
- Infrastrukturelle Grenzen der Internationalisierung: Eine stark exportorientierte Industrie ist auf leistungsfähige digitale und logistische Verbindungen angewiesen. Die schwache KV-Terminal-Erreichbarkeit und der geringe Glasfaserausbau können hier zum Standortnachteil werden.
Transformations-Benchmark
Transformations-Benchmark
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Standortvorteil
neutral
Standortnachteil
Position der Transformations-Region im Vergleich aller Regionen, dargestellt in Rängen
Wettbewerb
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Exportquote
65,2
Rang 1 von 38
Importquote
56,6
Rang 38 von 38
Terms of Trade
101,1
Rang 6 von 38
Lohnstückkosten
24,1
Rang 37 von 38
Materialstruktur
63,5
Rang 1 von 38
Demografie
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Erwerbsbevölkerung
62,9
Rang 22 von 38
Bevölkerungsentwicklung, letzte 5 Jahre
0,6
Rang 10 von 38
Wanderungssaldo
0,2
Rang 36 von 38
Neugeborene je 1000 Einwohner
8,4
Rang 13 von 38
Durchschnittsalter
44,5
Rang 16 von 38
Arbeit
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Beschäftigtenentwicklung, letzte 5 Jahre
3,2
Rang 16 von 38
Qualifizierte Beschäftigte
77,8
Rang 20 von 38
Anteil von Engpassberufen
24,1
Rang 24 von 38
Arbeitsmarkttransformation
0,2
Rang 5 von 38
Beschäftigtenerwartung, zukünftige 5 Jahre
-1,7
Rang 34 von 38
Unternehmen
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Insolvenzrisiko
0,8
Rang 37 von 38
Durchschnittsgröße der Unternehmen
9,9
Rang 30 von 38
Produktions-Dienstleistungs-Verhältnis
1
Rang 2 von 38
Geschäftsgründungen
0,2
Rang 20 von 38
Geschäftsaufgaben
0,1
Rang 17 von 38
Unternehmenszuwachs im VG
0
Rang 27 von 38
Energie
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Einfluss energieintensiver Branchen
13,4
Rang 35 von 38
Energieintensität der Industrie
1.738,4
Rang 11 von 38
EE-Ausbau
2,6
Rang 16 von 38
Wärmewende Wohngebäude
17,4
Rang 12 von 38
Wasserstoffpotenzial
3.020.000
Rang 24 von 38
Speicherkapazität (kWh)
674
Rang 31 von 38
Fläche
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Flächendruck
0,3
Rang 10 von 38
Flächenversiegelung
13,6
Rang 18 von 38
Flächeneffizienz
558.249,5
Rang 17 von 38
Baulandpreise
142,3
Rang 17 von 38
Industrie- und Gewerbeflächenquote
1,8
Rang 19 von 38
Soziale Infrastruktur
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Pflegeheimplätze pro 10.000 Einwohner
95,8
Rang 26 von 38
Hausärzte pro 100.000 Einwohner
60,1
Rang 36 von 38
Krankenhausbetten pro 1.000 Einwohner
3,6
Rang 38 von 38
Betreuungsquote
28,5
Rang 37 von 38
Gewichtete Durchschnittsmiete
10
Rang 25 von 38
Infrastruktur
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Bevölkerungsdichte
211,7
Rang 21 von 38
Glasfaserausbau
53,5
Rang 26 von 38
Erreichbarkeit KV-Terminal
52,1
Rang 35 von 38
Pendelintensität
0
Rang 37 von 38
5G-Ausbau
99,9
Rang 2 von 38
Ladesäuleninfrastruktur
3,2
Rang 37 von 38
Verwaltung
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Schulden in Euro pro Einwohner
982,4
Rang 14 von 38
Personal in der Verwaltung pro 10.000 Einwohner
163,1
Rang 26 von 38
Steuerkraft pro Einwohner
1.413,4
Rang 6 von 38
Bildung
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Kohortenveränderung
889
Rang 38 von 38
Erreichbarkeit von Schulen
7,1
Rang 14 von 38
Anteil von Personen im Bildungssystem (akademisch & beruflich)
16,3
Rang 22 von 38
Anteil von Beschäftigten in Erziehung
3,5
Rang 33 von 38
Anteil der 0-18 Jährigen
17,6
Rang 6 von 38
Anteil Studierende MINT
8,9
Rang 25 von 38
Attraktivität
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Tourismusintensität
0,4
Rang 38 von 38
Anteil der Beschäftigten in Kunst, Unterhaltung, Kultur und Gastgewerbe
4
Rang 37 von 38
Sportvereinsdichte
108,6
Rang 20 von 38
Medianentgelt
4.402,4
Rang 3 von 38
Naherholungsflächen
1,7
Rang 32 von 38
Branchendynamik
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Szenario Klimafolgen
0
Rang 35 von 38
Szenario KI
0
Rang 10 von 38
Szenario Außenhandel
0,1
Rang 2 von 38
Szenario Sicherheit und Verteidigung
0,8
Rang 12 von 38
Wettbewerb
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Exportquote
63,2
Rang 1 von 38
Importquote
55,1
Rang 38 von 38
Terms of Trade
99
Rang 19 von 38
Lohnstückkosten
22,1
Rang 37 von 38
Materialstruktur
64,2
Rang 1 von 38
Demografie
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Erwerbsbevölkerung
63,1
Rang 21 von 38
Bevölkerungsentwicklung, letzte 5 Jahre
1,3
Rang 9 von 38
Wanderungssaldo
0,2
Rang 36 von 38
Neugeborene je 1000 Einwohner
8,7
Rang 11 von 38
Durchschnittsalter
44,3
Rang 14 von 38
Arbeit
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Beschäftigtenentwicklung, letzte 5 Jahre
1,9
Rang 19 von 38
Qualifizierte Beschäftigte
77,9
Rang 19 von 38
Anteil von Engpassberufen
30,3
Rang 35 von 38
Arbeitsmarkttransformation
8,6
Rang 5 von 38
Beschäftigtenerwartung, zukünftige 5 Jahre
-1,6
Rang 34 von 38
Unternehmen
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Insolvenzrisiko
0,5
Rang 33 von 38
Durchschnittsgröße der Unternehmen
10,1
Rang 32 von 38
Produktions-Dienstleistungs-Verhältnis
0,9
Rang 2 von 38
Geschäftsgründungen
0,2
Rang 17 von 38
Geschäftsaufgaben
0,1
Rang 19 von 38
Unternehmenszuwachs im VG
0,2
Rang 27 von 38
Energie
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Einfluss energieintensiver Branchen
14,1
Rang 36 von 38
Energieintensität der Industrie
2.110,4
Rang 12 von 38
EE-Ausbau
2,4
Rang 16 von 38
Wärmewende Wohngebäude
16,8
Rang 12 von 38
Wasserstoffpotenzial
3.020.000
Rang 23 von 38
Speicherkapazität (kWh)
470
Rang 35 von 38
Fläche
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Flächendruck
0,3
Rang 10 von 38
Flächenversiegelung
13,5
Rang 18 von 38
Flächeneffizienz
558.249,5
Rang 17 von 38
Baulandpreise
152,3
Rang 19 von 38
Industrie- und Gewerbeflächenquote
1,8
Rang 19 von 38
Soziale Infrastruktur
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Pflegeheimplätze pro 10.000 Einwohner
96,5
Rang 26 von 38
Hausärzte pro 100.000 Einwohner
58,7
Rang 36 von 38
Krankenhausbetten pro 1.000 Einwohner
3,6
Rang 38 von 38
Betreuungsquote
27,5
Rang 35 von 38
Gewichtete Durchschnittsmiete
9,7
Rang 25 von 38
Infrastruktur
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Bevölkerungsdichte
211,6
Rang 21 von 38
Glasfaserausbau
41
Rang 31 von 38
Erreichbarkeit KV-Terminal
52,1
Rang 35 von 38
Pendelintensität
0
Rang 37 von 38
5G-Ausbau
99,8
Rang 6 von 38
Ladesäuleninfrastruktur
2,7
Rang 29 von 38
Verwaltung
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Schulden in Euro pro Einwohner
914,9
Rang 13 von 38
Personal in der Verwaltung pro 10.000 Einwohner
159,3
Rang 26 von 38
Steuerkraft pro Einwohner
1.373,7
Rang 5 von 38
Bildung
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Kohortenveränderung
975
Rang 38 von 38
Erreichbarkeit von Schulen
7,1
Rang 14 von 38
Anteil von Personen im Bildungssystem (akademisch & beruflich)
16,3
Rang 22 von 38
Anteil von Beschäftigten in Erziehung
3,5
Rang 33 von 38
Anteil der 0-18 Jährigen
17,5
Rang 5 von 38
Anteil Studierende MINT
8,9
Rang 25 von 38
Attraktivität
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Tourismusintensität
0,4
Rang 38 von 38
Anteil der Beschäftigten in Kunst, Unterhaltung, Kultur und Gastgewerbe
3,9
Rang 37 von 38
Sportvereinsdichte
108,6
Rang 20 von 38
Medianentgelt
4.160,9
Rang 3 von 38
Naherholungsflächen
1,7
Rang 32 von 38
Branchendynamik
Indikatoren im Vergleich zu anderen Transformationsregionen
Transformations- und Anwendungsfelder
Transformations- und Anwendungsfelder
Transformations- und Anwendungsfelder im regionalen Vergleich
Anwendungsfelder
Bewertungen im Bundesvergleich
Index-Betrachtung verschiedener Indikatoren:
Der Indexwert berechnet sich durch die Ausprägung der Region im jeweiligen Indikator im Vergleich zum Bund (1,0 = Bundesdurchschnitt).
Anwendungsfelder
Bewertungen im Bundesvergleich
Index-Betrachtung verschiedener Indikatoren:
Der Indexwert berechnet sich durch die Ausprägung der Region im jeweiligen Indikator im Vergleich zum Bund (1,0 = Bundesdurchschnitt).
Anwendungsfelder
Bewertungen im Bundesvergleich
Index-Betrachtung verschiedener Indikatoren:
Der Indexwert berechnet sich durch die Ausprägung der Region im jeweiligen Indikator im Vergleich zum Bund (1,0 = Bundesdurchschnitt).
Anwendungsfelder
Bewertungen im Bundesvergleich
Index-Betrachtung verschiedener Indikatoren:
Der Indexwert berechnet sich durch die Ausprägung der Region im jeweiligen Indikator im Vergleich zum Bund (1,0 = Bundesdurchschnitt).
Gesamtwirtschaftliche Szenarien
Wie wirken geopolitische Veränderungen, Investitionsimpulse oder der Klimawandel auf die Wirtschaft?
Gesamtwirtschaftliche Szenarien
Wie wirken geopolitische Veränderungen, Investitionsimpulse oder der Klimawandel auf die Wirtschaft?
Außenhandel unter veränderten Rahmenbedingungen
Wirtschaftliche Folgen wachsender Verteidigungsausgaben
Mit zunehmenden Klimafolgen umgehen
KI als Treiber veränderter Wertschöpfung
Datenbasis und Methodik
Der Atlas der industriellen Transformation basiert auf über 50 öffentlich zugänglichen Indikatoren und vergleicht 38 Regionen im Rahmen eines standardisierten Benchmarkings. Ergänzend werden Forschungsprojekte, Patente und Unternehmensdaten KI-gestützt analysiert, um regionale Transformationsaktivitäten zu identifizieren. Die zugrunde liegenden Daten stammen u. a. von der Bundesagentur für Arbeit, den Statistischen Ämtern, dem Förderkatalog (FÖKAT), dem EU-Portal CORDIS sowie der Patentdatenbank DEPATISnet.