Wasserstoffnetzwerk Lausitz – DurcH2atmen
Rauch, Kohle und Tagebau: Das war lange die Realität in der Braunkohleregion Lausitz, die sich vom südlichen Brandenburg bis in Teile Sachsens erstreckt. Mit dem beschlossenen Kohleausstieg hat jedoch ein tiefgreifender Strukturwandel begonnen. Seit 2020 fließen umfangreiche Fördermittel in neue Forschungs- und Innovationsstandorte, Unternehmensansiedlungen und Infrastruktur.
Eines der Ziele ist es, die Lausitz als Vorzeigeregion für nachhaltige Energiegewinnung zu entwickeln und in der Region eine komplette Wertschöpfungskette von der Herstellung bis zur Verwendung von Wasserstoff aufzubauen. Das eröffnet auch den noch rund 5.000 Beschäftigten im Umfeld der Lausitzer Kohlewirtschaft sowie zahlreichen Beschäftigten bei Zulieferern und Dienstleistern neue Zukunftsperspektiven. Denn spätestens 2038 endet die Braunkohleverstromung in der Region.
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